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Im Moment ist der Markt für die Förderung der eigenen Gesundheit mit Hilfe von Hanf sehr nachgefragt. Die Hanfpflanze wird in der Gesellschaft langsam immer mehr akzeptiert im Gegensatz zu früheren Zeiten. Zudem erarbeitet sie sich einen guten Ruf in verschiedenen Bereichen der Wissenschaft. In der Agrarwirtschaft benötigt die Pflanze ausserdem keine Petizide und ist von Natur aus mit Abwehrstoffen gegen Schädlinge geschützt. Die Hanfpflanze wachst sehr schnell und benötigt ausserdem wenig Pflege. Durch die Biologie kann die Pflanze so aufgezogen werden, dass diese keine psychoaktiven Wirkungen mehr hat (CBD <1%), dadurch kommt die Pflanze immer mehr in den legalen...

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CBD hat sich bei Tierversuchen als auch beim Menschen als angstlösend bemerkbar gemacht. In einer klinischen Studie wurden Menschen gebeten zu einer Videoaufnahme eine Rede zu halten, dies hat eine Angst ausgelöst bei den Beteiligten. Dabei wurde ein Vergleich von CBD (300mg) mit Ipsapiron (5mg) und Diazepam (10mg) gemacht. Die Resultate zeigten, dass CBD als auch die beiden anderen Substanzen die Angst deutlich reduzieren konnten. In dieser Dosierung hatte CBD keine signifikante sedierende Wirkung. Bei einem Experiment mit rund 50 gesunden Teilnehmern hat sich gezeigt, dass CBD bei einer bereits geringen Dosierung von 32mg einen Nutzen bei Angststörungen hat. Bei...

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Epilepsie Tierversuche, Fallberichte und erste klinische Studien zeigen, dass CBD antieptileptische EIgenschaften Eigenschaften aufweisen. Vor allem in den USA aber mittlerweile auch in Deutschland und anderen europoäischen Ländern wird CBD mit teils ziemlich guten Resultaten gegen die genetisch-bedingte Epilepsieform, dem Dravet-Syndrom oder gegen das Lennox-Gastaut-Syndrom angewandt. Anscheinden soll CBD offenbar auch erfolgreich gegen anderen Formen der Epilepsie eingesetzt worden sein. Gemäss einer Studie, welche vor mehr als 35 Jahren gemacht wurde, sind 8 Patienten mit Epilepsie entweder 3mg CBD pro kg Körpergewichtoder mit einem Placebo behandelt worden. Vier der 8 CBD Patienten hatten während dem Experiment keinerlei Krämpfe mehr, 3...

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CannaGate hat mittels der Literatur "CBD - Ein Cannabinoid mit Potenzial" von Franjo Grotenhermen einen wichtigen Ausschnitt über den medizinischen Nutzen von THC & CBD untenstehend nochmals aufgeführt. Cannabis und THC können für folgende Krankheiten und Krankhietssymptome eingesetzt werden: Erbrechen und Übelkeit: Chemotherapien gegen Krebs, HIV/Aids, Hepatitis C, Schwangerschaftserbrechen, Schwindel bei einer Migräne Apetitlosigkeit und Abmagerung bei den obenstehenden Krankheiten Spastik, Muskelkrämpfe, Muskelverhärtung (Multiple Skerose), Querschnittslähmung, SPastik nach einem Schlaganfall, Kopfschmerzen in Bezug zu Spannungen, Probleme mit der Bandscheibe und Verspannungen im Rücken Bewegungsprobleme mit einem Übermass an Bewegungen, Tourette-Syndrom, Dystonie, durch eine Behandlung mit Levopoda ausgelöste Dyskinesien bei der...

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Es wurden in den letzten 50 Jahren über 600 chemische Verbindungen nachgewiesen, darunter neben Cannabinoiden auch Substanzen wie Zucker, Proteine, Aminosäuren, Alkohole, Fettsäuren und Terpene. Die unterschiedlichen Cannabinoiden kommen jedoch nicht alle in einer Pflanze vor, sondern wurden weltweit in verschiedenen Pflanzen entdeckt. Die Cannabinoiden unterscheiden sich in verschiedenen Typen, wie zum Beispiel Delta-9-THC-Typ, CBD-Typ oder CBG-Typ. Die chemischen Bestandteile von Cannabis belaufen sich insgesamt etwa auf eine Anzahl von 600. Wenn man von THC spricht, ist damit dass in der Pflanze vorkommende Delta-9-THC gemeint, zu welchem mehr als 10 Cannabinoide zählen.THC bindet an die beiden bekannten Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und...

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