Stopft Cannabis die AHV Kasse? – CannaGate
Stopft Cannabis die AHV Kasse?

Stopft Cannabis die AHV Kasse?

Die jungen Grünliberalen hoffen auf Steuerbeträge in mehreren Millionen um die AHV zu sanieren. Komplett fehlen noch rund 53 Milliarden Franken für die Füllung vom Rententopf im Jahr 2030. Anstatt die Mehrwertsteuer zu erhöhen, soll Cannabis legalisiert werden und wie Tabak besteuert werden, was nun schon beim CBD der Fall ist. Eine Legalisierung von Cannabis hingegen, würde natürlich wortwörtlich die Kasse klingeln lassen. Diese Einnahmen sollen dann in die AHV hereinfliessen.

 

Im Herbst wird der GLP Nationalrat die Forderung einreichen, der wird in einer Analyse aufzeigen wie viele Einnahmen mit der Legalisierung von Cannabis genau erzielt werden würden und welche Vorteile dadurch für die Wirtschaft entstehen können. Die Grundidee der Geldeinnahme durch Cannabis entstand ursprünglich in der USA, denn Bundesstaaten wie Oregon oder Colorado haben den Cannabis Verkauf bereits legalisiert und lassen Millionen von Dollar in die Staatskasse fliessen.

 

Der Co-Präsident der GLP Schweiz hat nach eigenen Kalkulationen vorgerechnet, dass für die Schweiz ca. 600 Millionen Franken Umsatz erzielt werden alleine durch Cannabis. Er meint, dass diese Geldsumme für die AHV genutzt werden könne. Zudem würde man ebenfalls Kosten einsparen bei der heutigen Strafverfolgungskosten im Zusammenhang mit Cannabis.

 

Der Markt ist und bleibt attraktiv

 

Bis zum Jahr 2027 sollen gemäss Prognosen allein der Markt im CBD Bereich, über 300 Millionen Franken wert sein. Die Anzahl der CBD-Hersteller sei gemäss EZV von 0 auf 620 Firmen gewachsen. Allein durch CBD hat die Staatskasse im Jahr 2017 einen Zufluss von 15 Millionen Franken an Steuern eingenommen, der Vorschlag der jungen Grünliberalen hört sich also nicht unrealistisch an.

 

Zudem ist nicht zu vergessen, dass der Schwarzmarkt mit 60 Tonnen einen Umsatz von 600 Millionen Franken wegfällt, sofern das Cannabis legalisiert wird und auch die jetzigen CBD Anbieter auf das Cannabis mit höherem THC Gehalt umsteigen werden. Die führt zu einer schnellen Erreichung der Milliardengrenze. Sind die Steuern dann auf 50% definiert, wäre das eine Zufuhr von 500 Millionen Franken.

 

Quelle: Blick

 

CannaGate und die vielen anderen Anbieter

 

Auf was achtet CannaGate im Gegensatz zu den vielen Konkurrenten um sich mit ihren Produkten zu differenzieren? Der Kunde ist weiterhin König bei uns und wir gehen stets auf seine Bedürfnisse ein, zudem garantieren wir höchste Qualität an CBD, welches handverarbeitet abverpackt wird, denn maschinelle Prozesse können Blüten beschädigen was bei uns nicht der Fall ist. Zudem möchten wir durch unsere schweizer Qualität, als regionaler Anbieter bei unseren Kunden punkten.